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<pre>Bayer Leverkusen hat auch in der neuen Saison große Ziele und bereits der Auftakt am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim wird der Werkself die Gelegenheit geben, eine erste Standortbestimmung vorzunehmen. Zwar halten sich die Sinsheimer mit der Formulierung von Saisonzielen wie gewohnt zurück, doch leicht wird die Aufgabe am Spieltag der Bundesliga für den Gastgeber nicht.  <p> Deshalb will sich Dortmund-Kapitän Marco Reus erst gar nicht von der momentanen Euphorie im BVB-Kosmos aus der Ruhe bringen lassen.  <p>  Nur einmal waren es auf Bundesliga-Ebene im Signal duna Park weniger — beim 3:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Zum Auftakt wurde RB Leipzig mit 4:1 abgefertigt, zudem noch Nürnberg mit 7:0 und zuletzt Augsburg knapp mit 4:3 besiegt. <p> Aufgrund der Ausfälle und der Torflaute sind die Gladbacher auch seit drei Heimspielen sieglos. <p>  Während die Nürnberger in den letzten zehn Liga-Spielen 23 Gegentreffer erhielten, war die eigene Offensive nur sieben Mal erfolgreich.  </pre>


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<pre>Dortmund stellt die beste Offensive der Liga (39 Tore, davon 25 zu Hause).  <p> Der Abstand zum rettenden Ufer ist allerdings noch nicht besonders groß, zwei Zähler trennen die Funkel-Elf nach 14 Spieltagen vom 15. Rang.  <p>  Das die Niedersachsen inzwischen auf Tuchfühlung mit dem oberen Tabellendrittel gehen, ist nicht zuletzt dem starken Lauf der vergangenen Wochen zu verdanken. <p> Die Werder Bremen — Borussia Mönchengladbach Übertragung beginnt am Samstag direkt nach den Nachmittagsspielen um 17:30 Uhr. <p>  Überdies bekam das vergangene Wochenende nach elfmonatiger Wartezeit endlich das Startelf-Comeback von Fabian zu sehen, der ohne jegliche Anlaufzeit gleich wieder mit großer Umsicht zentrale Führungsaufgaben in der hessischen Schaltzentrale übernahm.  </pre> 


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<pre> Nun stecken sie wieder mittendrin im Abstiegskampf und die Frage ist, wie sie mit dieser neuen, alten Situation umgehen. Zudem sind viele Leistungsträger, wie Werner, Didavi oder Kostic wohl lieber mit ihren (zukünfitgen) Verträgen als mit der Zukunft des Vereins beschäftigt.  <p> Von den bisherigen elf Begegnungen mit dem FCB konnte der „Sport-Club“-Trainer bereits eines gewinnen und zwei Mal einen Punkt mitnehmen.  <p>  Mittlerweile hat es sich aber herum gesprochen wie das „Bosz-System“ zu knacken ist — und zwar mit ordinärer Manndeckung über den ganzen Platz und langen Pässen hinter die (zu) hoch stehende Abwehr. Zuerst erkannten dies Tottenham und Real, mittlerweile auch Hannover und Stuttgart. <p>  Die Vertretungen aus Mainz und Stuttgart sind nicht gerade als Blitzstarter bekannt — entsprechend ist es sicherlich kein Beinbruch, dass sich für die zwei Teams der Vorhang zur neuen Spielzeit erst am Sonntag öffnen wird. <p>  Dies musste zuletzt der HSV auf die harte Tour feststellen. Die Niederlage gegen Darmstadt bringt den Bundesliga-Dino wieder in allerhöchste Abstiegsgefahr. „Wir wollen einfach Gas geben, das gelingt uns sehr gut in den vergangenen Wochen. Jeder sieht, dass wir nicht abschenken“, betonte Darmstadts Linksverteidiger Fabian Holland.  </pre>


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<pre> Auch wenn die Wettanbieter den FCB in der Rolle des haushohen Favoriten besetzt haben, darf der Rekordmeister seinen Vize aus der Vor-Saison nicht auf die leichte Schulter nehmen.  <p> Mit all der Euphorie und breiter Brust soll nun auch die „Werkself“ den „Wölfen“ zum Opfer fallen. Bei Bayer 04 handelte es sich in den letzten Jahren jedoch um einen Angstgegner des VfL.   <p> Mit diesem 1:0-Erfolg hielt auch die Hoffenheimer Heimserie. Seit dem 1Mai 2016 gab es in der Bundesliga keine Heimniederlage mehr — letzte Saison blieben die 1899er in allen 17 Heimpartien unbesiegt. <p>  „Wenn die Punktausbeute und die Leistungen, die wir gezeigt haben, nicht für den Job ausreichen, dann muss ich damit leben.“  <p> Allein in die fünf jüngsten Pleiten hatten sich gleich vier ganz böse Schlappen eingeschlichen — nach diversen peinlichen Vorführungen (0:5, 0:6; 0:2) wurde den Rautenträgern mit der 0:8-Klatsche im Februar zuletzt sogar die höchste Niederlage ihrer nunmehr schon 53 Spielzeiten währenden Bundesliga-Geschichte zuteil.  </pre>


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<pre> Die Freiburger gaben sich mit deutlich weniger Treffern zufrieden, doch ein Torschnitt von 2,8 ist deutlich über der „magischen 2,5-Tore-Grenze“, die nahezu jeder Wettanbieter bei seinen Over/Under-Wetten mit Wettquoten versieht.  <p> Denn wenn die Franken nämlich etwas derzeit gar nicht gebrauchen können, dann sind das noch mehr Gegentore.  <p>  Darmstadt hat bisher eine sehr gute Performance gezeigt. In ihrer ersten Bundesliga-Saison seit 1981/82 kassierten die Lilien bislang nur gegen den Titelverteidiger eine Niederlage. Erwartungsgemäß gab es am 5. Spieltag der Bundesliga für die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster gegen den FC Bayern München nichts zu holen, der Aufsteiger verlor 0:3. <p>  Mit dem hätten sie wohl auch nichts mehr zu tun, hätten sie ihre Saison-Spiele gewonnen, in denen sie in Führung gegangen sind. In diesen zehn Partien lagen die Darmstädter in dieser Spielzeit vorne, gewonnen haben sie dann aber keine einzige davon.  <p> Dennoch gehen die Wettfreunde davon aus, dass die Roten unter dem Strich etwas zu wenig anzubieten haben, um vor der Vollendung der Talfahrt schnell noch den Liga-Giganten zu düpieren — selbst per eingeschaltetem Autopilot werden den Bayern die Punkte hier nicht zu nehmen sein.  </pre>


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